Über Toolradar

Tools, Wissen und Orientierung für die digitale Welt

Digitalisierung findet längst nicht mehr nur am Computer statt. Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt, neue gesetzliche Regeln bestimmen den Umgang mit Technologie und gleichzeitig verbringen wir immer mehr Zeit mit digitalen Geräten.

ToolRadar beschäftigt sich mit dieser digitalen Welt und ihren praktischen Auswirkungen auf Arbeit und Alltag.

Wir schreiben über Software und digitale Werkzeuge, künstliche Intelligenz und Office — aber auch über die Regeln, Entwicklungen und Folgen der Digitalisierung. Deshalb findet man bei ToolRadar neben Anleitungen und Softwarethemen auch Beiträge über den EU AI Act, Weiterbildung und Schulung, Gesundheit am Arbeitsplatz oder Lifestyle-Themen.

Dabei interessiert uns vor allem eine Frage:

Was davon ist relevant — und was kann man damit anfangen?

Mehr als ein Blog über Tools

Der Name ToolRadar ist durchaus wörtlich gemeint — allerdings verstehen wir unter einem Tool mehr als nur Software.

Ein Werkzeug kann eine Excel-Funktion sein, die jeden Monat eine Stunde Arbeit spart. Es kann ein KI-System sein, das einen Arbeitsablauf verändert. Es kann aber auch eine Methode, eine Vorlage oder schlicht das Wissen sein, wie man ein Problem besser löst.

Unsere Themen bewegen sich deshalb in mehreren Bereichen:

  • Tools, Software & Office: Excel, Office, WordPress und digitale Helfer für den Arbeitsalltag.
  • KI & digitale Gesellschaft: KI-Werkzeuge ebenso wie AI Act, Datenschutz, Regulierung und die Auswirkungen neuer Technologien.
  • Wissen & Weiterbildung: Anleitungen, Schulungen, Vorlagen und praktische Arbeitshilfen.
  • Arbeit & Gesundheit: Ergonomie, Bildschirmarbeit und andere gesundheitliche Aspekte des digitalen Arbeitsplatzes.
  • Lifestyle & Technik: Themen rund um Technik und einen zunehmend digitalen Alltag, auch jenseits des Büros.

Die gemeinsame Klammer ist nicht eine bestimmte Produktkategorie, sondern die Frage:

Wie verändert die digitale Welt unsere Arbeit und unseren Alltag — und wie gehen wir sinnvoll damit um?

Erfahrung trifft unterschiedliche Perspektiven

ToolRadar ist ein Projekt von Bluemeetsyou und Mitarbeitern aus der Kroneder Unternehmensgruppe.

Dr. Georg Tüller beschäftigt sich seit rund 45 Jahren mit Computern und Informationstechnik. Angefangen hat das nicht nur mit der Nutzung von Computern, sondern vor allem mit dem Programmieren und der eigenen Softwareentwicklung.

Über die Jahre kamen neue Plattformen, Programmiersprachen und Anwendungsgebiete hinzu. Noch vor dem World Wide Web gehörten auch Mailboxen und ein eigener FidoNet-Point zur digitalen Kommunikation – zu einer Zeit, in der Modem, Terminalsoftware und selbst konfigurierte Kommunikationsprogramme noch zum Handwerkszeug gehörten.

Später verlagerte sich der Schwerpunkt zunehmend auf PC-Software, Unternehmensanwendungen, IT- und Digitalisierungsprojekte und die Frage, wie sich Technik sinnvoll in betriebliche Abläufe integrieren lässt. Heute gehören Cloud-Anwendungen, Automatisierung und künstliche Intelligenz zu dieser Entwicklung.

Diese lange Erfahrung ist für ToolRadar vor allem deshalb interessant, weil sie unterschiedliche Generationen der IT verbindet: vom selbst geschriebenen Programm bis zum KI-System, vom einzelnen Rechner bis zum digitalisierten Unternehmensprozess.

Die Technik hat sich dabei mehrfach grundlegend verändert. Die entscheidenden Fragen sind erstaunlich ähnlich geblieben: Was kann sie? Wie funktioniert sie? Und bringt sie in der Praxis tatsächlich etwas?

Olessja Linke bringt ihre Erfahrung aus Mediengestaltung und digitaler Kommunikation in ToolRadar ein. Je nach Thema können weitere Mitarbeiter aus der Kroneder Unternehmensgruppe an Inhalten und Projekten mitwirken.

Diese unterschiedlichen Blickwinkel sind gewollt. Denn ein digitales Werkzeug muss nicht nur technisch funktionieren. Es muss verständlich sein, sich sinnvoll einsetzen lassen und zu den Menschen und Prozessen passen, für die es gedacht ist.

Rund 45 Jahre IT-Erfahrung bedeuten dabei nicht, dass früher alles besser war. Sie sorgen eher für eine gewisse Gelassenheit gegenüber der jeweils neuesten angeblichen Revolution.

Die entscheidende Frage ist erstaunlich konstant geblieben:

Löst das Werkzeug ein Problem — oder schafft es nur ein neues?

Praxis vor Buzzwords

Die Technologiebranche ist nicht gerade für sprachliche Zurückhaltung bekannt. Neue Funktionen sind schnell „revolutionär“, Produkte „disruptiv“ und nahezu alles irgendwann ein „Gamechanger“.

ToolRadar versucht es etwas nüchterner.

Wenn eine neue Excel-Funktion drei Arbeitsschritte spart, ist das nützlich. Wir müssen deshalb nicht gleich die Zukunft der Büroarbeit ausrufen. Wenn künstliche Intelligenz dagegen tatsächlich komplette Arbeitsabläufe verändert, wollen wir auch das nicht kleinreden.

Deshalb interessieren uns bei einem Thema vor allem einige einfache Fragen:

  • Was kann das?
  • Welches Problem löst es?
  • Für wen ist es interessant?
  • Wie funktioniert es in der Praxis?
  • Wo liegen die Grenzen?
  • Welche Risiken gibt es?
  • Und geht es vielleicht auch einfacher?

Je nach Thema verbinden wir dabei eigene Erfahrung und praktische Anwendung mit Recherche. Wir nutzen Herstellerinformationen und technische Dokumentationen ebenso wie wissenschaftliche, gesetzliche und behördliche Quellen.

Besonders bei rechtlichen, technischen oder gesundheitlichen Themen achten wir darauf, Fakten, Empfehlungen und eigene Einschätzungen voneinander zu unterscheiden.

Ja, wir verwenden künstliche Intelligenz

Ein Blog, der sich intensiv mit künstlicher Intelligenz beschäftigt und gleichzeitig behaupten würde, selbst grundsätzlich keine KI einzusetzen, wäre etwas ungewöhnlich.

KI gehört auch bei ToolRadar zum Werkzeugkasten.

Wir setzen sie unter anderem zur Rechercheunterstützung, Strukturierung, Ideenfindung, Analyse und bei redaktionellen Arbeiten ein.

Dabei gilt für unsere eigene Arbeit derselbe Grundsatz, den wir auch beim betrieblichen Einsatz von KI für wichtig halten:

KI ist ein Werkzeug. Die Verantwortung für das Ergebnis bleibt beim Menschen.

Ein überzeugend formulierter KI-Text ist noch lange kein richtiger oder guter Artikel. Inhalte werden deshalb redaktionell bearbeitet und geprüft. Wo belastbare Fakten oder Aktualität entscheidend sind, greifen wir möglichst auf geeignete Original- und Primärquellen zurück.

Nicht nur lesen — auch benutzen

Ein guter Artikel beantwortet eine Frage. Noch besser ist es manchmal, wenn danach etwas übrig bleibt, das man direkt verwenden kann.

Deshalb ergänzen wir ToolRadar um praktische Downloads und Arbeitshilfen — beispielsweise:

  • Excel-Vorlagen
  • Checklisten und Leitfäden
  • Schulungsunterlagen
  • Präsentationen
  • Muster und andere Arbeitshilfen

Eine Anleitung zur KI-Schulung kann beispielsweise erklären, was Unternehmen beachten sollten. Eine dazugehörige PowerPoint-Vorlage macht daraus etwas, mit dem sich anschließend tatsächlich arbeiten lässt.

Diese Verbindung von Information, Einordnung und praktischem Nutzen möchten wir weiter ausbauen.

Transparenz und Finanzierung

Einige Beiträge auf ToolRadar können Affiliate-Links enthalten. Wenn darüber ein Produkt gekauft oder ein Dienst gebucht wird, können wir eine Provision erhalten. Für den Käufer entstehen dadurch in der Regel keine zusätzlichen Kosten.

Ob für ein Produkt eine Provision gezahlt wird, soll jedoch nicht darüber entscheiden, wie wir es beurteilen. Ein Nachteil bleibt ein Nachteil — auch wenn ein Affiliate-Programm existiert. Entsprechende Links werden gekennzeichnet.

Warum ToolRadar?

Weil Digitalisierung nicht bei der Auswahl einer Software endet.

Sie verändert, wie wir arbeiten, wie wir Informationen finden, wie Unternehmen organisiert werden und wie Technik unseren Alltag begleitet.

Manchmal braucht es dafür einen ausführlichen Hintergrundartikel. Manchmal eine Anleitung oder Vorlage. Und manchmal reicht eine kleine Funktion in Excel, von der man sich anschließend fragt, warum man sie eigentlich seit zehn Jahren nicht kannte.

ToolRadar will die Dinge finden, erklären und einordnen, die in einer digitalen Welt wirklich weiterhelfen.