Die Europäische Union hat mit dem EU AI Act erstmals ein umfassendes Regelwerk für künstliche Intelligenz geschaffen. Die Verordnung betrifft nicht nur große Technologiekonzerne. Auch kleine und mittlere Unternehmen, Arbeitgeber, Agenturen, Onlineshops und andere Organisationen können Pflichten haben, sobald sie KI-Systeme entwickeln, anbieten oder im Arbeitsalltag einsetzen.
Der EU AI Act verfolgt dabei einen risikobasierten Ansatz: Je größer das mögliche Risiko einer KI-Anwendung für Sicherheit, Gesundheit oder Grundrechte ist, desto strenger sind die Anforderungen.
Stand dieses Beitrags: 14. Juli 2026. Da einzelne Vorschriften zeitlich gestaffelt gelten und ergänzende Leitlinien hinzukommen, sollten Unternehmen den Umsetzungsstand regelmäßig prüfen.
Was ist der EU AI Act?
Der EU AI Act ist eine europäische Verordnung mit harmonisierten Regeln für künstliche Intelligenz. Sie soll dafür sorgen, dass KI-Systeme innerhalb der Europäischen Union sicher eingesetzt werden und grundlegende Rechte respektieren.
Die Verordnung ist am 1. August 2024 in Kraft getreten. Sie gilt jedoch nicht vollständig ab diesem Datum. Die einzelnen Pflichten werden stufenweise anwendbar.
Im Mittelpunkt steht kein pauschales Verbot von künstlicher Intelligenz. Stattdessen unterscheidet die EU zwischen verschiedenen Risikostufen. Ein einfacher Spamfilter wird anders behandelt als ein KI-System, das Bewerber bewertet oder über den Zugang zu wichtigen Leistungen mitentscheidet.
Wen betrifft die KI-Verordnung?
Der EU AI Act unterscheidet mehrere Rollen. Welche Pflichten gelten, hängt davon ab, wie ein Unternehmen mit einem KI-System umgeht.
Anbieter
Anbieter entwickeln ein KI-System oder lassen es entwickeln und bringen es unter ihrem Namen in der Europäischen Union auf den Markt beziehungsweise nehmen es in Betrieb.
Betreiber
Betreiber setzen ein KI-System unter ihrer eigenen Verantwortung ein. Diese Rolle ist für viele normale Unternehmen besonders wichtig. Ein Betrieb kann beispielsweise Betreiber sein, wenn er KI in der Personalverwaltung, Kundenkommunikation, Videoüberwachung oder Bonitätsprüfung nutzt.
Importeure und Händler
Auch Unternehmen, die KI-Systeme aus Drittstaaten in die EU einführen oder innerhalb der EU vertreiben, können eigene Prüf- und Informationspflichten haben.
Unternehmen außerhalb der EU
Die Verordnung kann auch Anbieter und Betreiber außerhalb der Europäischen Union erfassen, wenn ihre KI-Systeme in der EU angeboten werden oder deren Ergebnisse innerhalb der EU genutzt werden.
Für kleine Unternehmen bedeutet das: Nicht die Unternehmensgröße allein entscheidet. Ausschlaggebend sind die Rolle, der Einsatzzweck und das Risiko des verwendeten KI-Systems.
Die Risikoklassen des EU AI Act
Der EU AI Act folgt einem risikobasierten Modell. Vereinfacht lassen sich vier Gruppen unterscheiden.
1. Unannehmbares Risiko
Bestimmte KI-Praktiken werden grundsätzlich verboten, weil sie mit den Werten und Grundrechten der Europäischen Union nicht vereinbar sind.
2. Hohes Risiko
Hochrisiko-KI darf grundsätzlich eingesetzt werden, unterliegt jedoch umfangreichen Vorgaben. Dazu gehören unter anderem Risikomanagement, Dokumentation, Datenqualität, menschliche Aufsicht und technische Sicherheit.
3. Begrenztes Risiko
Für bestimmte Systeme gelten vor allem Transparenzpflichten. Nutzer sollen beispielsweise erkennen können, dass sie mit einer KI kommunizieren oder dass Inhalte künstlich erzeugt beziehungsweise verändert wurden.
4. Minimales oder kein besonderes Risiko
Viele alltägliche KI-Anwendungen fallen in diesen Bereich. Dazu können Spamfilter, einfache Empfehlungsfunktionen oder KI-gestützte Rechtschreibkorrekturen gehören. Für sie sieht der AI Act häufig keine besonderen zusätzlichen Pflichten vor.
Welche KI-Anwendungen sind verboten?
Seit dem 2. Februar 2025 gelten die Verbote bestimmter KI-Praktiken. Dazu gehören insbesondere Anwendungen, die Menschen in unzulässiger Weise manipulieren, ausnutzen oder bewerten.
- manipulative oder täuschende KI-Techniken, die Menschen erheblich schädigen können
- die gezielte Ausnutzung besonderer Schutzbedürftigkeit, etwa aufgrund von Alter oder Behinderung
- bestimmte Formen des Social Scoring
- bestimmte Vorhersagen einer Straftat allein auf Grundlage von Persönlichkeitsmerkmalen
- das ungezielte Sammeln von Gesichtsbildern aus dem Internet oder aus Überwachungsaufnahmen zum Aufbau von Gesichtsdatenbanken
- bestimmte Formen der Emotionserkennung am Arbeitsplatz und in Bildungseinrichtungen
- biometrische Kategorisierung anhand besonders sensibler Merkmale
- bestimmte Formen biometrischer Echtzeit-Fernidentifizierung im öffentlichen Raum
Für einzelne Bereiche, insbesondere Strafverfolgung und Gefahrenabwehr, sieht die Verordnung eng begrenzte Ausnahmen vor.
Was sind Hochrisiko-KI-Systeme?
Als Hochrisiko-KI gelten Systeme, deren Einsatz erhebliche Auswirkungen auf Sicherheit, Gesundheit oder Grundrechte haben kann.
- biometrische Identifizierung und Kategorisierung
- kritische Infrastruktur
- Bildung und berufliche Ausbildung
- Personalgewinnung, Bewerberauswahl und Beschäftigung
- Zugang zu wesentlichen privaten oder öffentlichen Leistungen
- bestimmte Anwendungen bei Strafverfolgung und Grenzkontrolle
- Rechtspflege und demokratische Prozesse
- KI als Sicherheitskomponente bestimmter regulierter Produkte
Beispiel Personalabteilung
Eine KI, die Lebensläufe sortiert, Bewerber bewertet oder Entscheidungen über Einstellungen und Beförderungen vorbereitet, kann als Hochrisiko-System eingestuft werden. Eine einfache Rechtschreibprüfung für eine Stellenanzeige ist dagegen regelmäßig keine Hochrisiko-KI.
Pflichten bei Hochrisiko-KI
Anbieter von Hochrisiko-Systemen müssen unter anderem ein Risikomanagement einrichten, technische Dokumentationen führen, Protokollierungsfunktionen vorsehen und eine angemessene Datenqualität sicherstellen.
Betreiber müssen je nach Fall unter anderem die Gebrauchsanweisung beachten, menschliche Aufsicht sicherstellen, Protokolle aufbewahren und den Einsatz organisatorisch kontrollieren.
Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Der AI Act enthält besondere Transparenzregeln für Systeme, bei denen Menschen erkennen sollen, dass künstliche Intelligenz beteiligt ist.
Chatbots und automatisierte Kommunikation
Menschen müssen grundsätzlich darüber informiert werden, wenn sie direkt mit einem KI-System interagieren. Eine Kennzeichnung kann entbehrlich sein, wenn aus den Umständen offensichtlich ist, dass es sich um ein automatisiertes System handelt.
Deepfakes
KI-generierte oder manipulierte Bild-, Audio- und Videoinhalte, die echten Personen oder Ereignissen ähneln, müssen grundsätzlich als künstlich erzeugt oder verändert kenntlich gemacht werden.
KI-generierte Texte
Für Texte, die zu Informationszwecken über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse veröffentlicht werden, können Kennzeichnungspflichten gelten. Ausnahmen sind unter anderem möglich, wenn eine menschliche redaktionelle Prüfung stattgefunden hat und eine Person oder Organisation die redaktionelle Verantwortung trägt.
Für normale Blogartikel bedeutet das nicht automatisch, dass jeder mit KI unterstützte Text sichtbar gekennzeichnet werden muss. Entscheidend sind Zweck, Veröffentlichungskontext, redaktionelle Verantwortung und die konkrete Vorschrift.
Pflicht zur KI-Kompetenz im Unternehmen
Bereits seit dem 2. Februar 2025 müssen Anbieter und Betreiber von KI-Systemen Maßnahmen treffen, um ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz bei ihren Beschäftigten und anderen mit dem Betrieb befassten Personen sicherzustellen.
Das bedeutet nicht zwingend, dass jeder Mitarbeiter ein technisches KI-Seminar absolvieren muss. Schulungen und Informationen sollten sich am konkreten Einsatz orientieren.
- welche KI-Werkzeuge im Unternehmen erlaubt sind
- welche Daten nicht in öffentliche KI-Dienste eingegeben werden dürfen
- wie Ergebnisse auf Fehler und Halluzinationen geprüft werden
- wann eine menschliche Entscheidung erforderlich bleibt
- wie Urheberrecht, Datenschutz und Geschäftsgeheimnisse geschützt werden
- wer bei Problemen oder Unsicherheiten zuständig ist
Unternehmen sollten durchgeführte Schulungen, interne Hinweise und Freigaben dokumentieren. Das erleichtert später den Nachweis, dass die Organisation ihre Verantwortung ernst genommen hat. Weitere Informtionen finden sie in dem Beitrag KI-Schulung für Mitarbeiter.
Was gilt für ChatGPT und generative KI?
Generative KI kann Texte, Bilder, Audio, Videos oder Programmcode erzeugen. Der AI Act enthält besondere Regeln für Anbieter sogenannter KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck. Dazu gehören viele große Sprachmodelle.
Die umfangreichsten Pflichten richten sich zunächst an die Anbieter der Modelle. Sie müssen beispielsweise technische Informationen bereitstellen und eine Strategie zur Einhaltung des europäischen Urheberrechts vorsehen. Für besonders leistungsfähige Modelle mit systemischem Risiko gelten zusätzliche Sicherheitsanforderungen.
Was müssen normale Nutzer beachten?
Unternehmen, die einen fertigen KI-Dienst lediglich verwenden, werden dadurch nicht automatisch zum Anbieter des zugrunde liegenden Modells. Sie bleiben jedoch verantwortlich für den konkreten Einsatz.
- keine vertraulichen Unternehmensdaten unkontrolliert eingeben
- personenbezogene Daten nur mit tragfähiger Rechtsgrundlage verarbeiten
- KI-Ergebnisse fachlich prüfen
- keine automatisierten Entscheidungen mit erheblicher Wirkung ungeprüft übernehmen
- Lizenz- und Nutzungsbedingungen des jeweiligen Dienstes beachten
- interne Regeln für erlaubte und verbotene Anwendungen festlegen
Wann gelten welche Vorschriften?
Die Regeln des AI Act werden stufenweise wirksam. Der Zeitplan wurde teilweise durch spätere europäische Änderungen angepasst.
| Datum | Wesentliche Regelungen |
|---|---|
| 1. August 2024 | Der EU AI Act tritt in Kraft. |
| 2. Februar 2025 | Verbote bestimmter KI-Praktiken, Definitionen und Pflichten zur KI-Kompetenz werden anwendbar. |
| 2. August 2025 | Regeln zu Governance, Sanktionen und KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck werden in wesentlichen Teilen anwendbar. |
| 2. August 2026 | Ein großer Teil der übrigen allgemeinen Vorschriften wird anwendbar. |
| 2. Dezember 2027 | Neuer Anwendungszeitpunkt für eigenständige Hochrisiko-KI-Systeme nach Anhang III. |
| 2. August 2028 | Neuer Anwendungszeitpunkt für Hochrisiko-KI als Bestandteil oder Sicherheitskomponente regulierter Produkte. |
Wichtig: Der AI Act wird durch Leitlinien, Durchführungsrechtsakte, Normen und nationale Zuständigkeiten konkretisiert. Unternehmen sollten sich deshalb nicht ausschließlich auf eine einmal erstellte Checkliste verlassen.
Was Unternehmen jetzt tun sollten
1. KI-Inventar erstellen
Erfassen Sie, welche KI-Systeme im Unternehmen eingesetzt werden. Dazu gehören nicht nur offiziell beschaffte Anwendungen, sondern auch KI-Funktionen in Office-Programmen, CRM-Systemen, Bewerberportalen, Bildbearbeitung und Onlinediensten.
2. Rollen und Einsatzzwecke bestimmen
Dokumentieren Sie, ob das Unternehmen Anbieter, Betreiber, Importeur oder Händler ist. Halten Sie außerdem fest, wofür das jeweilige System genutzt wird.
3. Risiko grob einordnen
Prüfen Sie, ob eine verbotene Praxis, ein Hochrisiko-Bereich oder eine Transparenzpflicht in Betracht kommt. Bei Personalentscheidungen, Kreditwürdigkeitsprüfungen, biometrischen Anwendungen und kritischer Infrastruktur ist besondere Vorsicht angebracht.
4. Interne KI-Richtlinie einführen
Eine interne Richtlinie sollte regeln, welche Dienste verwendet werden dürfen, welche Daten eingegeben werden dürfen, wie Ergebnisse geprüft werden und wer für Freigaben zuständig ist.
5. Mitarbeiter schulen
Die Schulung sollte zur tatsächlichen Nutzung passen. Marketingmitarbeiter benötigen andere Hinweise als Personalabteilung, IT oder Geschäftsführung. Weitere Informtionen finden sie in dem Beitrag KI-Schulung für Mitarbeiter.
6. Datenschutz und Verträge prüfen
Der AI Act ersetzt weder die Datenschutz-Grundverordnung noch Urheberrecht, Arbeitsrecht oder Geheimnisschutz. Diese Regelwerke gelten parallel weiter.
7. Kennzeichnung und menschliche Kontrolle organisieren
Prüfen Sie, wo Nutzer über den Einsatz von KI informiert werden müssen und welche Ergebnisse zwingend von einer Person kontrolliert werden sollten.
8. Dokumentation fortlaufend pflegen
KI-Systeme, Anbieterbedingungen und Nutzungsmöglichkeiten verändern sich schnell. Das KI-Inventar und die internen Vorgaben sollten deshalb regelmäßig aktualisiert werden.
Welche Bußgelder drohen?
Der AI Act sieht erhebliche Geldbußen vor. Die maximale Höhe hängt von Art und Schwere des Verstoßes ab.
Bei Verstößen gegen verbotene KI-Praktiken können grundsätzlich Geldbußen von bis zu 35 Millionen Euro oder bis zu sieben Prozent des weltweiten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahres drohen. Für andere Verstöße gelten niedrigere, aber weiterhin erhebliche Höchstgrenzen.
Bei Unternehmen wird grundsätzlich der jeweils höhere einschlägige Betrag betrachtet. Für kleine und mittlere Unternehmen gelten bei der konkreten Ausgestaltung besondere Verhältnismäßigkeitsregeln.
Die hohen Höchstbeträge bedeuten nicht, dass jeder Fehler automatisch zu einer Millionenstrafe führt. Behörden müssen Art, Dauer und Folgen des Verstoßes sowie weitere Umstände berücksichtigen.
Häufig gestellte Fragen zum EU AI Act
Ist der EU AI Act eine Richtlinie?
Nein. Es handelt sich um eine EU-Verordnung. Sie gilt grundsätzlich unmittelbar in allen Mitgliedstaaten und muss nicht wie eine Richtlinie erst vollständig in nationales Recht umgesetzt werden.
Betrifft der AI Act auch kleine Unternehmen?
Ja. Die Pflichten hängen vor allem von der Rolle und dem Einsatzzweck ab. Ein kleines Unternehmen kann Betreiber eines KI-Systems sein und muss dann bestimmte Vorgaben beachten.
Muss jeder KI-generierte Blogartikel gekennzeichnet werden?
Nein, eine pauschale Kennzeichnungspflicht für jeden mit KI unterstützten Text besteht nicht. Relevant sind insbesondere öffentliche Informationsinhalte, Täuschungsrisiken, der Grad menschlicher Bearbeitung und die redaktionelle Verantwortung.
Darf ChatGPT im Unternehmen weiter verwendet werden?
Grundsätzlich ja. Unternehmen sollten jedoch Datenschutz, Vertraulichkeit, Urheberrecht, fachliche Kontrolle und interne Freigaben beachten.
Braucht jedes Unternehmen eine KI-Richtlinie?
Der AI Act schreibt nicht unter dieser Bezeichnung für jedes Unternehmen ein bestimmtes Dokument vor. Eine interne KI-Richtlinie ist jedoch ein sehr sinnvolles Mittel, um Zuständigkeiten, erlaubte Anwendungen und Schutzmaßnahmen festzulegen.
Was bedeutet KI-Kompetenz?
Beschäftigte und andere beteiligte Personen sollen über ausreichende Kenntnisse verfügen, um KI-Systeme sachgerecht und verantwortungsvoll zu nutzen. Umfang und Tiefe hängen von Aufgabe, Erfahrung und Risiko ab.
Ersetzt der AI Act die DSGVO?
Nein. Der AI Act gilt zusätzlich zur DSGVO und zu weiteren Rechtsvorschriften. Werden personenbezogene Daten verarbeitet, müssen beide Regelwerke berücksichtigt werden.
Wer kontrolliert die Einhaltung?
Die Aufsicht wird zwischen europäischen und nationalen Stellen aufgeteilt. Das Europäische Amt für künstliche Intelligenz spielt insbesondere bei Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck eine wichtige Rolle.
Fazit: Der AI Act macht KI-Nutzung zur Organisationsaufgabe
Der EU AI Act richtet sich nicht nur an Entwickler großer KI-Modelle. Auch normale Unternehmen müssen wissen, welche KI-Systeme sie einsetzen, welche Risiken damit verbunden sind und ob Transparenz-, Schulungs- oder Dokumentationspflichten bestehen.
Für viele kleine und mittlere Unternehmen ist der sinnvollste erste Schritt keine umfangreiche juristische Analyse, sondern eine saubere Bestandsaufnahme. Welche KI wird verwendet? Welche Daten werden verarbeitet? Wer kontrolliert die Ergebnisse? Gibt es Anwendungen in besonders sensiblen Bereichen?
Wer ein KI-Inventar führt, Mitarbeiter schult und klare interne Regeln festlegt, schafft bereits eine solide Grundlage. Bei Hochrisiko-Anwendungen oder automatisierten Entscheidungen mit erheblichen Folgen sollte jedoch frühzeitig fachkundiger rechtlicher und technischer Rat eingeholt werden.


